Video

Auf unserem YouTube Kanal stellen wir Ihnen Videos mit Praxisbeispielen zu unserem kulturellen Peer-Lernen-Konzept aus verschiedenen Ländern vor.

 

Mit Bewegung gegen Klimawandel 

Eine Woche lang haben SchülerInnen der Fritz-Schumacher-Schule in Hamburg-Langenhorn mit der Gruppe des Kigamboni Community Centres aus Dar es Salaam kreativ zum Klimawandel und zu Klimagerechtigkeit gearbeitet. Am Ende stand eine packende und begeisternde Aufführung in der Aula der Schule. Dieses Projekt fand im Rahmen von "creACTiv für Klimagerechtigkeit" statt, einem speziellen Programm der KinderKulturKarawane für Hamburger Schulen. Das Video zeigt Bilder aus den Workshops, von der Aufführung und Interviews mit LehrerInnen und der Projektleitung.

Ein deutsch indisches Zusammenspiel

 

Ein Deutsch-Indisches Zusammenspiel

Eine Woche lang haben SchülerInnen der Stadtteilschule Eidelstedt mit THE DREAMCATCHER aus Bodhgaya (Indien) zusammen kreativi zum Klimawandel und zu Klimagerechtigkeit gearbeitet. Zum Abschluss wurden die erarbeiteten Bühnenproduktionen vorgestellt, die in drei verschiedenen Gruppen entwickelt worden waren. Das Projekt fand im Rahmen von "creACTiv für Klimagerechtigkeit" statt, ein Programm der KinderKulturKarawane für Hamburger Schulen. Das Video zeigt Bilder von den Workshop, den Bühnenpräsentationen und Interviews mit LehrerInnen und Projektverantwortlichen.


 

 

 Breaking boundaries

Dieses Video wurde 2014 im Rahmen des Projekts "Stärkung der kulturellen Zusammenarbeit" produziert, an dem einige der Projektmitglieder teilnahmen. Der Film handelt von der Tour der bolivianischen Theatergruppe "Teatro Trono" in Dänemark. Es zeigt den Austausch zwischen Jugendlichen verschiedener Kulturen, die in dänischen Familien leben, und dem täglichen Leben dort. Und es zeigt einige Diskussionen zwischen den Jugendlichen aus Dänemark und Bolivien. Der Film wird von jungen Frauen der bolivianischen Gruppe mit Hilfe unserer dänischen Freunde von SPOR-Media produziert.


Humanitas: Theatre of the opressed workshop

Ein Video über Workshops basierend auf dem "Theater der Unterdrückten"-Konzept, die 2017 im Camp of the World stattfanden. Das Camp bot einen dreitägigen Rückzug in der Natur für Familien aus benachteiligten Verhältnissen und und geflüchteten Jugendlichen. Es wurde für ganze Familien organisiert, so dass Eltern und Kinder mitkommen konnten. So war es auch für die Eltern eine einmalige Gelegenheit, da die meisten Camps nur für Jugendliche / Kinder organisiert sind. Der Global Education Ansatz wurde verwendet, viele Aktivitäten wurden nach dem Peer-to-Peer-Ansatz, Theaterkonzepten und in der Natur umgesetzt. Camps of the World waren ein großartiges Beispiel für Integration, wo sich slowenische Familien treffen, lernen und sich mit Familien aus der ganzen Welt austauschen können. Es bot Familien aus dem Asylheim auch eine Chance, zumindest für eine kurze Zeit die Wände des Asylheims und ihre Alltags-Realität zu verlassen.

 

Humanitas: Club of global education teachers

Club of Global Education Teachers ermöglicht Lehrern, sich zu treffen, verschiedene globale Bildungsmethoden auszuprobieren, sich gegenseitig zu unterstützen und auch Inspiration zu geben. Es wurde Anfang 2018 von der Organisation Humanitas gegründet. Bisher umfassten die Aktivitäten verschiedene Methoden, die Empathie, Nachhaltigkeit, globale Solidarität, interkulturellen Dialog und Handeln fördern. Lehrer lernen, wie man globale Dimension in ihre Lehrpläne einbeziehen kann.

 

Humanitas: THROUGH THE REFUGEE's EYES, experiential theatre play

Durch mehr als 40 Aufführungen der innovativer experimenteller interaktiver Reisetheatershow DURCH DIE AUGEN VONFLÜCHTLINGEN haben wir Erfahrungen von Flüchtlingen und MigrantInnen auf ihrer schwierigen Reise vermittelt. Die Teilnehmer/innen lernten, sich in andere zu versetzen Empathie und Verständnis zu entwickeln. Wir haben Möglichkeiten geschaffen, Hassreden auf der eigenen Haut zu spüren, fremdenfeindliche rassistische Vorurteile und Stereotypen in Frage zu stellen. Wir haben die Öffentlichkeit auf die Schicksale der unter uns lebenden Flüchtlinge aufmerksam gemacht, junge Menschen und der Öffentlichkeit für die Zusammenhänge von Umweltungerechtigkeit, Klimawandel und Migration als globale Schlüsselthemen sowie über ihre Verantwortung und ihre aktive Rolle bei der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen für die Menschheit sensibilisiert.
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